Auf der Plattform-Seite sehen Sie alle Apps auf einen Blick — was fehlt, ist die Zuordnung zum eigenen Problem. Diese fünf Fragen ordnen die häufigsten Betriebssituationen der passenden BetriebsAssist-App zu, ohne dass Sie fünf Landingpages lesen müssen.
Frage 1: Müssen Sie Schwund oder Verderb dokumentieren?
Wenn ja, ist Schwundbuch die richtige Adresse: ein Terminal in Küche oder Lager, eine Auswertung für den Chef, ein Export für die Kanzlei. Geht es im Einzelhandel eher um Bruch als um Schwund, übernimmt diese Rolle Bruchbuch.
Frage 2: Brauchen Sie Arbeitszeiten stempeln?
Dann ist Stempelzeit gemeint: ein Stempel-Terminal am Tablet, ein Monats-PDF, DATEV ab Premium. Das funktioniert unabhängig von der Branche, ob Gastronomie, Handwerk oder Filiale.
Frage 3: Soll der Kassen-Z-Bon nach DATEV?
Dafür ist Kassenexport zuständig: Der Z-Bericht geht per E-Mail ein und wird in einen DATEV-Buchungsstapel umgewandelt. Das betrifft den Umsatz aus der POS, nicht die Bargeld-Schublade.
Frage 4: Führen Sie Bargeld in der Schublade?
Dann kommt Kassenbuch ins Spiel: ein digitales Kassenbuch für Entnahmen, Wechselgeld und Tagesabschluss, als Ergänzung zur Registrierkasse. Wie sich Kassenbuch und Kassenexport unterscheiden, steht im Artikel „Kassenbuch oder Kassenexport?“.
Frage 5: Brauchen Sie mehrere Apps?
Typisch ist die Kombination aus Schwundbuch und Stempelzeit in der Gastronomie oder aus Kassenexport und Kassenbuch an der Kasse. Bestehende Kunden buchen weitere Apps über die Erweitern-Funktion der jeweiligen Produkt-Website dazu — ein Unternehmen, aber getrennte Zugangscodes je App. Mehr dazu im Artikel „Mehrere Apps an einem Standort“.
BetriebsAssist hilft bei der Wahl — die eigentliche Einrichtung beginnt immer auf der Website der gewählten App.